Berliner Imkertag 14.10.2018

Dr. Benedikt Polaczek eröffnete den Berliner Imkertag 2018.

Es folgten Grußworte von Dr. Andrea Bör – Kanzlerin der FU Berlin und Dr. Turgut Altug – Sprecher für Natur- und Verbraucherschutz vom Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus.
Cornelis Hemmer – Stiftung für Mensch und Umwelt- moderierte den 1. Teil der Veranstaltung.

Im Anschluss wurden dann die zahlreichen Ehrungen im Rahmen des Honigwettbewerbes 2018 vorgenommen.
43 Lose wurden in diesem Jahr eingereicht. Es galt 2 Bronze, 21 Silber und 7 Gold Medaillen zu verteilen.
Ein wunderbares Ergebnis.

Im Rahmen der jährlichen Honigspende, die durch die Mitglieder der Vereine möglich wurde, konnte in diesem Jahr ein Betrag in Höhe von 2.833,00 Euro an den Vertreter der Deutschen Umweltstiftung übergeben werden.

Nach einer Pause übernahm Dr. Corinna Hölzer die Moderation.
Thomas Radetzki von der Aurelia Stiftung richtete noch ein Grußwort an die Anwesenden.

Nun folgten die Vorträge.  Leitthema des Tages war die „Amerikanische Faulbrut“ (AFB).

Professorin Dr. Elke Genersch vom LIB – Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf referierte über die AFB als Wissenschaftlerin der Molekularen Mikrobiologie. Sie erläuterte unter anderem die Entwicklung und Ausbreitung der Seuche.

Der 2. Referent war Guido Eich vom Laves Niedersachsen – Institut Für Bienenkunde Celle .
Schwerpunkt seines 1. Vortrages war die Bekämpfung der Seuche.

Nach einer Pause wurden von Guido Eich Betriebsweisen hinsichtlich der AFB betrachtet.
Der Titel seines 2. Vortrags: Betriebsweise- heißt Imkern mit System.

Dr. Benedikt Polaczek wünschte allen Teilnehmern am Ende des Imkertages  starke und gut überwinternde Völker.

Dr. Corinna Hölzer beendete den Imkertag mit dem Hinweis auf das Erntedankfest in der Domäne Dahlem.

– Ein schöner und erfolgreicher Tag ging leider zu Ende! –

Unser Dank gilt allen, die zum Gelingen des Tages beitrugen:

Der FU für die Bereitstellung der Räume, Jürgen Spethmann und seinen Helferinnen und Helfern rund um die Versorgung, den Kuchenspendern und dem Vorstand des Landesverbandes für die Organisation sowie den Referenten für ihre Ausführungen.

Wolfgang Baum
IV „Bienenfreunde Pankow“
– Vorsitzender-

Meinungen:

“Auf diesem Wege möchte  mich für den sehr interessanten Tag bedanken.
Es hat Spaß gemacht, dem Verlauf zu folgen und auch sich an Kuchen, Suppe und sonstigen
Leckereien zu laben.”
Klaus Brockmann

 

Flyer Berliner Imkertag 2018

 

Bildnachweis: Wolfgang Baum / Birgit Otto

Tag der offenen Tür in Berlin

Wieder einmal hatte die Bundesregierung am 25./26.08.2018 unter dem Motto “Hallo, Politik” zum Tag der offenen Tür eingeladen. Mehr als 130.000 Besucher wurden insgesamt im Kanzler-, Bundespresseamt und den 14 Bundesministerien gezählt. Auch der Deutsche Imkerbund hatte eine Einladung erhalten, sich mit einem Informationsstand im „Grünen Garten“ des Bundespresseamtes an der Veranstaltung zu beteiligen. Übernommen wurde diese Aufgabe von Vertretern des Imkerverbandes Berlin e.V. mit Unterstützung des Fachbereiches Veterinär-Biochemie der Freien Universität Berlin, die an beiden Tagen die Imkerei im Innenhof der Behörde repräsentierten und sachkundig alle Fragen der rund 10.000 Besucher beantworteten. Das Angebot umfasste Informationsbroschüren, eine Honigverkostung sowie ein Schauvolk, das immer ein besonderer Anziehungspunkt ist.

Bei gutem Wetter kamen Besucher und auch Imker, sogar aus weit entfernten Bundesländern, z. B. dem Saarland. „Die Probleme der Honigbienen, Wildbienen, Hummeln und anderer Hautflügler haben wieder einmal das Interesse der Öffentlichkeit geweckt und die Menschen sensibilisiert,“ sagte die Schriftführerin des Landesverbandes, Birgit Otto, die ebenfalls Standbetreuerin war. „Wie schon auf der Internationalen Grünen Woche 2018 informierten sich wieder viele Menschen gerade im Hinblick auf insektenfreundliche Bepflanzungen von Balkonen, Gärten und Wiesen bei uns. Die Entwicklung von Krankheiten durch die Varroamilbe, der Amerikanischen Faulbrut, sowie die Auswirkungen durch die in der Landwirtschaft eingesetzten Pflanzenschutzmittel waren weitere Schwerpunktthemen. Die Teilnahme mit einem Informationsstand erwies sich deshalb wieder einmal als wichtige Aktion in Bezug auf unsere Öffentlichkeitsarbeit.“

 

 

Ausbruch der Amerikanischen Faulbrut in Reinickendorf

Ausbruch der Amerikanischen Faulbrut in Reinickendorf – Sperrbezirk eingerichtet

Nun ist die AFB auch offiziell im Norden der Stadt eingetroffen: Am 17.8.2018 wurde nach telefonischer Auskunft des Amtsveterinärs ein Sperrbezirk aufgrund eines Fundes der Amerikanischen Faulbrut in Hermsdorf/Waidmannslust/Tegel mit einem Radius von 1 km eingerichtet.

Die Grenzen sind:

Norden: Hermsdorfer Damm – Friedrichsthaler Weg

Osten: Berliner Strasse – Alt-Hermsdorf – Horber Strasse – Hermsdorfer Strasse

Süden: Lange Enden – Steinberg-Park (Südliche Grenze) – Erholungsweg – Waidmannsluster Damm

Westen: A 111 zwischen Waidmannsluster und Hermsdorfer Damm

Es sind ALLE Imker und Imkerinnen, die Bienenstände in diesem Bereich betreiben oder eingerichtet haben, aufgerufen, sich beim Reinickendorfer Amtstierarzt anzumelden sofern noch nicht geschehen (siehe auch >> https://www.imkerverein-reinickendorf-mitte.de/amtstierarzt). Es dürfen keine Bienen in das oder aus dem Gebiet verbracht werden.

Der aktuelle Fund wird über Sanierung sowie Abtötung von Völkern hoffentlich auskuriert; weitere Funde sind bisher nicht bekannt.

Die offizielle Verfügung ist noch nicht vorliegend.

Quelle: https://www.imkerverein-reinickendorf-mitte.de/AFB-Reinickendorf-2018

Aufhebung eines Sperrbezirks

Aufhebung
der tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung des Bezirksamtes Neukölln von Berlin vom
14.06.2018 zum Schutz gegen die „Amerikanische Faulbrut“
(Bienenseuchen-Verordnung vom 03.11.2004, BGBl. I S. 2738)
– Festlegung eines Sperrbezirks
Am 13.06.2018 wurde in einer Bienenhaltung im Bezirk Berlin-Neukölln der Ausbruch der
„Amerikanischen Faulbrut“ amtlich festgestellt.
Die Festlegung des Sperrbezirkes wurde im Amtsblatt Nr. 26, Seite 3456 am 29.06.2018
veröffentlicht.
Der Sperrbezirk umfasste folgende Grenzen:
Süden: Stadtgrenze Berlin
Westen: Drusenheimer Weg, Quarzweg, Sangerhauser Weg
Norden: Britzer Garten, Hüfnerweg, Buckower Damm, Steinträgerweg, Hochspannungsweg,
Dachdeckerweg, Bauhüttenweg
Osten: Töpferweg, Johannisthaler Chaussee, Kölner Damm, Wildmeisterdamm,
Försterweg, Landreiterweg, Am Eichenquast
Die tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung des Bezirksamtes Neukölln von Berlin vom
14.06.2018 zum Schutz gegen die „Amerikanische Faulbrut“ wird mit Wirkung vom 20.07.2018
wieder aufgehoben.
Für weitere Auskünfte steht zur Verfügung:
Dr. Bornemann (Amtstierarzt)
Telefon: 030-90239-3443
E-Mail: vetleb@bezirksamt-neukoelln.de

Weiterer Faulbrutfall

” im Bezirk Neukölln wurde am 18.07.2018 erneut ein Ausbruch der

Amerikanischen Faulbrut festgestellt. Diesmal handelte es sich um den Typ  Eric I.

Der betroffene Standort liegt im Hasenheger Weg, 12353 Berlin.

Ein Sperrbezirk mit einem Radius von 1 km wurde am 20.07.2018 innerhalb des

Bezirkes Neukölln errichtet. Beachten Sie hierzu bitte die beigefügte

Allgemeinverfügung.

Der bisher bestehende westlich liegende Sperrbezirk um den Standort

An den Achterhöfen wird am 20.07.2018 aufgehoben, da der Bestand saniert wurde und keine Folgefälle im Sperrbezirk festgestellt wurden.

Beachten Sie hierzu bitte die beigefügte Allgemeinverfügung.

Es handelte sich hier um ein epidemiologisch separates

Seuchengeschehen, da hier Typ Eric II nachgewiesen wurde.

Beide Ausbrüche werden daher separat behandelt.

Falls Ihr Bienenhaltungsort von beiden Sperrgebieten erfasst wird,

gelten die bisherigen Einschränkungen fort. In Ihrem Bienenstand sind dann erneut
Futterkranzproben zu entnehmen und klinische Prüfungen durchzuführen.

Ich werde Sie zur Terminabsprache kontaktieren.

Sollten Sie weitere Fragen haben, rufen Sie mich bitte an. ”

Quelle:
Dr. Bornemann
Veterinärdirektor
Geschäftszeichen: Ord VetLeb L
Tel.: 030 – 90239 – 3443
Fax: 030 – 90239 – 53732

Geschäftsstelle

Ab sofort ist unsere Geschäftsstelle wieder besetzt.

Ansprechpartner ist:

Gernot Griesbach

Öffnungszeiten:
Mittwoch von 15.00 bis 18.00 Uhr
Donnerstag von 10.00 bis 13.00 Uhr

Telefonisch ist die Geschäftsstelle zu den o.g. Zeiten unter 030 34359714 erreichbar.

Imkerverband Berlin e.V.
Haus: L – Raum: 542
Malteserstraße 74-100
12249 Berlin
buero@imkerverband-berlin.de

Nächster Honiglehrgang

Der nächste Honiglehrgang ist leider schon ausgebucht und findet am Samstag, den 10. November 2018 in den Räumen der
Peter-Paul-Lasarenko-Stiftung, Berliner Imkerverein Neukölln 1923 e.V. in 12357 Berlin, Arnikaweg 53, statt.

Bei Bedarf, wird der nächste Honiglehrgang im Frühjahr 2019 stattfinden.

Anmeldungen dafür bitte über honigkontrolle@imkerverband-berlin.de

Honigwettbewerb des Imkerverbandes Berlin

Honigwettbewerb zum Berliner Imkertag 2018

Wie gut ist mein Honig wirklich?

Um das zu erfahren, laden wir Sie herzlich ein, am diesjährigen Berliner Honigwettbewerb teilzunehmen.

Die Teilnahme am Honigwettbewerb ist kostenlos.
Bei der Honigprämierung wird nach den DIB-Kriterien der Honig in den Kategorien Aufmachung, Sauberkeit, Konsistenz, Wassergehalt und Invertase-Aktivität bewertet.

Die besten Berliner Honige werden mit Gold, Silber oder Bronze im Rahmen des Berliner Imkertages am Sonntag, den 14. Oktober 2018, in den Räumen der Freien Universität Berlin, ausgezeichnet.

Für die Teilnahme sind folgende Bedingungen zu beachten:

Ausbruch der Amerikanischen Faulbrut

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Imker_innen,

in den Nachbarbezirken Charlottenburg-Wilmersdorf und Neukölln sind aufgrund von Ausbrüchen der Amerikanischen Faulbrut (AFB) Sperrbezirke festgelegt worden.

Nach derzeitigem Kenntnisstand ist der Bezirk Tempelhof-Schöneberg, trotz angrenzender Sperrgebiete, aktuell nicht betroffen.

Es wird dennoch dringend gebeten, die folgenden Informationen in Ihrem Wirkungsfeld weiterzuverbreiten.

Jeder Seuchenverdacht auf Bienenstandorten im Bezirk Tempelhof-Schöneberg ist umgehend mitzuteilen unter der

Telefonnummer (030) 90277 7371

oder

per Email: vetleb@ba-ts.berlin.de

Bitte zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!

Der Erreger der AFB ist ein sporenbildendes Bakterium, das Bienenlarven infiziert, und sie tötet. Die entstehende fadenziehende Masse trocknet zu einem sogenannten (hochinfektiösen!) Faulbrutschorf ein; neben diesen sind löchrige, eingesunkene Zelldeckel und ein lückiges Brutnest weitere Symptome. Voraussetzung für die erfolgreiche Sanierung eines Sperrbezirks ist, dass alle Ansteckungsquellen erkannt und beseitigt werden, damit sich die Bienen nicht immer wieder erneut anstecken.

Zur effektiven Früherkennung der AFB dient die mikrobiologische Untersuchung von sogenannten Futterkranzproben. Zur Überprüfung der eigenen Bienenvölker können Imker_innen diese Proben selbst entnehmen und beispielsweise durch das Länderinstitut für Bienenkunde in Hohen Neuendorf freiwillig untersuchen lassen. Hinsichtlich der AFB erhält man somit schnell und mit geringem Aufwand einen soliden Einblick zum Gesundheitsstatus der eigenen Tiere.

Gewissenhafte Vorsorgemaßnahmen der Imker_innen sowie die frühzeitige Ermittlung bei Verdachtsfällen durch die Veterinäraufsicht und eine nachhaltige Bekämpfungsstrategie bei Ausbruch der AFB sind insbesondere in Ballungszentren von höchster Wichtigkeit.

Durch die im letzten Jahrzehnt rasant angestiegene Zahl von Bienenstandorten und Imker_innen im Bezirk und generell im Land Berlin kommt der Zusammenarbeit von Bienenhalter_innen und Veterinärbehörden hierbei eine besondere Bedeutung zu.

Jeder Bienenstandort ist der Veterinäraufsichtsbehörde durch die verantwortlichen Tierhalter_innen bekanntzugeben.

Änderungen von Angaben zur ursprünglichen Anzeige (z. B. Kontaktdaten, Standort der Bienenhaltung, Völkerzahl) oder Aufgabe der Bienenhaltung sollen stets umgehend mitgeteilt werden, damit im Seuchenfall zeitaufwendige Haltungsermittlungen vermieden werden können (Formular für Tempelhof-Schöneberg siehe Anlage).

Die Registrierung und nachfolgende Änderungsmitteilungen sind gebührenfrei. Sie dienen insbesondere der Übersicht zu potentiell betroffenen Tierbeständen im Seuchenfall und garantiert die Kommunikationskette zwischen den Tierhalter_innen und der Veterinäraufsicht. Die AFB hat niemand allein!

Das Verbringen von Bienenvölkern in oder aus dem Bezirk Tempelhof-Schöneberg (wie auch bei den anderen Berliner Bezirken) ist nur mit einer amtstierärztlichen Gesundheitsbescheinigung zulässig. Diese Bescheinigungen sind immer von der für den Standort zuständigen Veterinäraufsichtsbehörde auszustellen. Sofern Sie beabsichtigen, von Ihrem Standort Bienenvölker außerhalb des Bezirks zu verbringen, wenden Sie sich deshalb bitte an uns, bzw. die für Ihren Bienenstandort zuständige Veterinäraufsichtsbehörde (https://www.berlin.de/sen/verbraucherschutz/service/veterinaer-und-lebensmittelaufsichtsaemter/).

Für diesbezügliche Rückfragen sowie zu allgemeinen Fragen zur amtlichen Überwachung von Tierhaltungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Veterinär- und Lebensmittelaufsicht in Tempelhof-Schöneberg

(https://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/politik-und-verwaltung/aemter/ordnungsamt/veterinaer-und-lebensmittelaufsicht/

Weitere Hinweise:

Sperrbezirks-Grenzen innerhalb Charlottenburg-Wilmersdorfs siehe:

(https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/ordnungsamt/veterinaer-und-lebensmittelaufsicht/artikel.710318.php)

 

Sperrbezirks-Grenzen innerhalb Neuköllns:

Nördlich – die Straßen: Britzer Garten, Hüfnerweg, Buckower Damm, Steinträgerweg, Hochspannungsweg, Dachdeckerweg, Bauhüttenweg

Westlich – die Straßen: Drusenheimer Weg, Quarzweg, Sangerhauser Weg

Südlich – Verwaltungsgrenze zum Land Brandenburg, Landkreis Dahme- Spreewald

Östlich – Töpferweg, Johannisthaler Chaussee, Kölner Damm, Wildmeisterdamm, Försterweg, Landreiterweg, Am Eichenquas

Gesetz zur Vorbeugung vor und Bekämpfung von Tierseuchen (TierGesG)

Bienenseuchen-Verordnung (BienSeuchV)

Länderinstitut für Bienenkunde in Hohen Neuendorf e.V. zum Thema AFB

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Veterinär-und Lebensmittelüberwachung

Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin

Abt. Bürgerdienste, Ordnungsamt, Straßen- und Grünflächenamt

Ordnungsamt

Fachbereich Veterinär- und Lebensmittelaufsicht

 

Dienststelle:

Tempelhofer Damm 165
12099 Berlin

 

Postanschrift:

Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin

Ordnungsamt – VetLeb

10820 Berlin

 

Tel.: +49 (0)30 90277 7371

Fax.: +49 (0)30 90277 7372

E-Mail: vetleb@ba-ts.berlin.de

Web: http://www.berlin.de/ba-ts/vetleb

 

Diese E-Mail-Adressen sind nicht für den Empfang bzw. das Versenden elektronisch signierter Nachrichten geeignet – nutzen Sie dazu bitte folgende Adresse: post@ba-ts.berlin.de .